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Wir locken Schmetterlinge in unseren Garten

Modul: Schwalbenschwanz

Modul: Schwalbenschwanz

Der Schwalbenschwanz, Papilio machaon, gehört zu den imposantesten Schmetterlingen in unseren Breiten und er ist auch einer der bekanntesten. Das schöne Tier ist ein beliebtes Motiv in der Werbung und gibt man einfach nur Schmetterling ein, so erhält man bei der Suche im Internet gleich eine ganze Sammlung von Bildern des Schwalbenschwanzes. Der Schwalbenschwanz ist nach der Bundesartenschutzverordnung von 2005 besonders geschützt, wird jedoch in der Roten Liste als nicht gefährdet eingestuft.

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Modul: Aurorafalter

Modul: Aurorafalter

Der hübsche Aurorafalter kann in unseren Gärten einen vollwertigen Lebensraum finden und lässt sich dort sehr gut vom Ei bis zum Falter beobachten. Und das schönste ist - fast jeder Garten bietet die Voraussetzungen dafür, dass der Aurorafalter sich dort entwickeln kann! Der Aurorafalter gehört zu den ersten Faltern, die im Frühjahr aus der Puppe schlüpfen und er wird häufig auch in unseren Gärten beobachtet. Es ist besonders einfach, dieser Art ein dauerhaftes Refugium im Garten bereitzustellen.

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Modul: Großer Kohlweißling

Modul: Großer Kohlweißling

Von einer weit verbreiteten Plage hat sich der Große Kohlweißling inzwischen zu einer bedrohten Art im Saarland entwickelt. Keine Art eignet sich so gut wie der Große Kohlweißling, um im eigenen Garten alle Entwicklungsstadien zu beobachten.

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Modul: Kleiner Feuerfalter

Modul: Kleiner Feuerfalter

Der Kleine Feuerfalter ist recht klein, doch mit seinen feurigen Farben können wir ihn dennoch zu den auffälligeren Faltern zählen. Auch in kleineren Gärten kann er einen ständigen Lebensraum finden - daher wollen wird die Art hier im Rahmen der Serie "Wir locken Schmetterlinge in unseren Garten" vorstellen. Flugzeit und Entwicklung In unseren Breiten fliegt der Kleine Feuerfalter (Lycaena phlaeas) in teils über 4 Generationen von April bis Oktober.

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Modul: Braunauge

Modul: Braunauge

Das Braunauge ist in einigen Teilen Deutschlands zu einem wahren "Gartenfalter" geworden. Dort ist es überaus einfach, dem Braunauge einen geeigneten Lebensraum im Garten zu bieten. Zwar heißt es in der Literatur: "Das Braunauge bewohnt im nicht-montanen bzw. in der Ebene verschiedene Biotope wie etwa trockene lichte Hänge im Wald, Windwurfflächen, Kahlschläge, freiliegende Felsen, Natursteinmauern, Geröllhalden, Weinberge und ähnliches.", doch schauen wir uns die Larvalhabitate genauer an, sehen wir, warum auch unsere Gärten sehr geeignet sind.

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Lebensraum: Hecke

Lebensraum: Hecke

Dieser Beitrag beschreibt, wie wir mit einer natürlichen Hecke einen Lebensraum für eine ganze Reihe interessanter Arten im Garten schaffen können. Dabei profitieren nicht nur die Schmetterlinge, sondern beispielsweise auch Vögel, die darin nisten können und der Igel. Der Zitronenfalter wird in einem Garten, wo ein schöner Faulbaum in der Hecke steht, kaum fehlen und oft kann man schon im ersten Jahr beobachten, wie er seine Eier ablegt.

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Lebensraum: Brennnessel

Lebensraum: Brennnessel

Die meisten Gartenfreunde - selbst Naturgartenfreunde - mögen die Brennnessel nicht sonderlich. Zum einen weiß der Naturgartenfreund, dass die Brennnessel ein Stickstoffzeiger ist und Flächen, auf denen die Brennnessel wächst, sind niemals blütenreich. Zum anderen brennen die Brennnesseln und bringen sich immer wieder unangenehm in Erinnerung. Wären da nicht eine Reihe wunderschöner Tagschmetterlinge, die ausschließlich an ihr leben und noch einige mehr, die sie als eine ihrer bevorzugten Wirtspflanzen nutzen.

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Lebensraum: Wildwiese (Teil 1)

Lebensraum: Wildwiese (Teil 1)

Kernstück unseres Naturgartens und Lebensraum für viele SchmetterlingeWährend es noch sehr einfach ist, beispielsweise dem Zitronenfalter einen Lebensraum im Garten einzurichten, ist dies für viele Bläulingsarten oder gar Scheckenfalter weitaus schwieriger.

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Lebensraum: Wildwiese (Teil 2)

Lebensraum: Wildwiese (Teil 2)

In diesem Beitrag geht es an die Umsetzung unserer Wildwiesenträume. Mit Hilfe der erhobenen Daten über den Untergrund, die Besonnung und ein wenig auch mit dem Artinventar machen wir uns an die Arbeit. Die Möglichkeiten sind sehr vielfältig und ich kann in diesem Artikel natürlich nicht alle Spielarten beschreiben. Wir wollen mit Präferenz immer den evolutionären Weg gehen und unsere Wildwiese sukzessive verbessern.

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Berichte über Schmetterlinge, von Schmetterlingsverrückten und vieles mehr. Ihr dürft hier gerne einen eigenen Blog aufmachen und fleißig Beiträge schreiben. Viel Spaß!
September, 2016
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