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Blütenreiche Wildwiese - Teil 2: Umsetzung

Blütenreiche Wildwiese - Teil 2: Umsetzung
Kernstück unseres Naturgartens und Lebensraum für viele Schmetterlinge

Nun geht es an die Umsetzung unserer Wildwiesenträume. Mit Hilfe der erhobenen Daten über den Untergrund, die Besonnung und ein wenig auch mit dem Artinventar machen wir uns an die Arbeit. Die Möglichkeiten sind sehr vielfältig und ich kann in diesem Artikel natürlich nicht alle Spielarten beschreiben. Wir wollen mit Präferenz immer den evolutionären Weg gehen und unsere Wildwiese sukzessive verbessern. 

Wer noch einmal auf die Vorüberlegungen einen Blick werfen möchte, kann dies im ersten Teil nochmal nachlesen:

Sofern wir nicht eine sehr nährstoffreiche Fläche verändern wollen, können wir in kleineren oder größeren Schritten vorgehen. Dabei berücksichtigen wir bei der Einsat den Standort (Untergrund, Besonnung, Nährstoffe im Boden). Abhängig vom Närstoffgehalt des Bodens müssen wir Maßnahmen zum Ausmagern ergreifen und schlussendlich muss auch eine Wildwiese gepflegt werden. Denn würden wir überhaupt keine Pflege vornehmen, so würden bald Gehölze die Fläche erobern. Wir vergegenwärtigen uns nochmal, dass weniger Nährstoffe mehr Artenvielfalt und langfristig weniger Arbeit bedeuten.

Zu den Profiteuren einer schönen Wildwiese gehören eine ganze Vielzahl schöner Falter. Ob Sie gleich das Glück haben werden, dass der Goldene Scheckenfalter (1. Bild) sich bei Ihnen einstellt, kann bezweifelt werden. Der Weißklee-Gelbling (2. Bild) kann aber mit einiger Sicherheit beobachtet werden. Eine ganze Reihe verschiedener Bläulingsarten (3. Bild hier: Plebejus argus) kann sich einfinden. Natürlich aber auch Dickköpfe (4. Bild hier: Pyrgus malvae) und der Schwalbenschwanz! Im Dritten Teil der Wildwiesen-Serie werden einige dieser Arten behandelt. 

Nährstoffentzug

Beginnen wir mit dem Grundproblem auf den allermeisten Flächen. Dass heute fast alle Flächen übermäßig mit Nährstoffen versorgt (eutrophiert) sind, hängt mit den Emissionen aus der Luft zusammen und in vielen Fällen auch die vorausgegangene Nutzung der Fläche. Eutrophierung ist eines der schwerwiegendsten Umweltprobleme und ein Nummer 1 - Kandidat als Aussterbeursache vieler Arten. Schuld daran ist v.a. die immer intensivere Landwirtschaft. Daher ist es besonders wichtig, dass wir in unseren Gärten Ausgleich dadurch schaffen, dass wir die Flächen möglichst ausmagern. Der Nährstoffentzug kann auf folgende Weise erfolgen:

Bewertung verschiedener Maßnahmen und deren Eignung für sehr nährstoffreiche Flächen (++) bis sehr mageren Flächen (--)

Ausmagern durch Mähen und Abtransport des Grünschnitts

Obwohl auch bei vielen Naturschützern Magerwiesen das große
Schönheitsideal sind, muss sich kein Gartenbesitzer grämen, wenn es
„nur" zur sogenannten Fettwiese mit Schafgarbe, Hahnenfuß und
Schaumkraut reicht. Inzwischen sind in der Agrarlandschaft mit ihren
dichten Grasdschungeln auch blütenreiche Fettwiesen selten geworden.

nabu.de

Keine Wiese kommt ganz ohne Mähen aus! Wir sollten es uns aber unbedingt zur Gewohnheit machen, den Grünschnitt von der Fläche zu entfernen, sobald er abgetrocknet ist - so geben wir den Raupen Gelegenheit, vom Grünschnitt herunterzuklettern. Je nach Größe der Fläche mähen wir mit Sense oder Balkenmäher! Kreiselmäher oder gar Mulchmäher sind wahrhaftige Massenvernichtungswaffen für die Kleinlebewesen in unserer Wildwiese und wir verwenden sie nur in Ausnahmefällen. Wir mähen auch niemals die gesamte Fläche in einem Durchgang, sondern lassen immer mindestens 30% stehen, damit Schmetterlinge und andere Bewohner der Wiese ein Refugium behalten. Durch Mähen magert und Abtragen des Grünschnitts magert man die Flächen zwangsläufig aus - dieser Vorgang geht aber recht langsam vonstatten. Insofern kann man sich auf sehr nährstoffreichen Wiesen diese Maßnahme fast sparen, so lange man nicht andere - schnellere und effektivere - Maßnahmen ergriffen hat; es würde sonst Jahre dauern, bevor die Fläche halbwegs unserem Anspruch entspricht. Weiter unten bei Pflege werden Tipps gegeben, wie, wann und wie oft das Mähen erfolgen sollte. 

Ihr werdet beobachten können, wie eine so bearbeitete Fläche immer blüten- und krautreicher wird. 

Plaggen - Grassohle abtragen

Diese Maßnahme eignet sich besonders, wenn wir nicht großflächig aktiv werden wollen, weil wir vielleicht schon Bereiche haben, die schon sehr blütenreich sind oder gar schon einige Tiere dort ein Zuhause gefunden haben (Artinventar!). Selbstverständlich placken wir nicht die Bereiche, in denen eh schon unsere Zielarten wachsen - hier ist das Mähen zum weiteren Ausmagern ausreichend. Wir brauchen eine stabile Gartenhacke. Mit dieser schlagen wir nun die Grasnarbe aus dem Erdreich und transportieren diese ab. An anderer Stelle im Garten kann sie ggf. zur Strukturierung anderer Elemente - z.B. einer Benjeshecke verwendet werden. Die Fläche die wir bearbeiten, kann recht klein sein und wir können immer wieder neue Stellen auf diese Weise bearbeiten. Selbstverständlich bearbeiten wir niemals die ganze Fläche zur gleichen Zeit. Ein natürliches Regulativ vor zu viel Arbeitswut sind aber bald schon die Blasen an den Händen. Die entstandene Rohbodenfläche decken wir nun mit sehr magerem Sand oder Kies ab. Eine Einsaat mit den gewünschten Zielarten bietet sich nun an. Wir sollten allerdings bedenken, dass wir die Triebe und Samen der Pflanzen, die hier standen nicht vollständig entfernt haben und natürlich die Einsaat sehr konkurrenzschwacher Arten nicht unbedingt gleich zum Erfolg führt. Solche frisch bearbeiteten Stellen mit Rohboden sind besonders attraktiv als Larvalhabitat für eine ganze Reihe von Tagfaltern wie z.B. den Schwalbenschwanz, den Kleinen Feuerfalter, aber auch eine Reihe weiterer Bläulinge und Scheckenfalter bevorzugen solche Stellen. Je tiefer wir aushacken, desto besser ist der Effekt bis wir schlussendlich zur nächsten Maßnahme kommen.

Erdreich austauschen

Die wohl effektivste und schnellste Methode, die Fläche auszumagern und damit blüten- und artenreich zu entwickeln, ist, das Erdreich bis ca. 40cm Tiefe komplett auszutauschen. Dies können wir bei der Anlage der Wildwiese großflächig mit schwerem Gerät (Bagger) bewerkstelligen, wenn wir z.B. sehr nährstoffreichen Boden vorgefunden haben. Das wäre die Ultima-Ratio. Wir wollen uns hier aber darauf beschränken, das sukzessive und nur für kleinere Teilflächen zu tun, um den Lebensraum nicht allzu sehr zu beeinträchtigen. Insbesondere dann, wenn das Artinventar schon mehr hergibt, als jenes des englischen Rasens unseres Nachbars. Die Flächen sollten aber, damit der Effekt nachhaltiger ist, nicht kleiner als 1 m2 sein. Wir stechen den Rasen also etwa 30-40cm Tiefe aus und transportieren die Erdmasse ab, um sie an anderer Stelle im Garten zur Strukturierung des Geländes zu verwenden (diese können dann später ebenfalls mit magerem Material abgedeckt werden). Das entstandene Loch füllen wir mit magerem Sand oder Kies. Der wesentliche Unterschied zur zuvor beschriebenen Methode ist, dass diesmal die bearbeitete Fläche quasi erst von Pflanzen erobert werden muss. Hierbei können wir nachhelfen, indem wir einsäen oder Pflanzen eingraben. Selbst sehr konkurrenzschwache Arten haben bei dieser Methode eine gute Chance. 

Kleinflächig kann man theoretisch auch gebietsfremdes Material einbringen - da es sich schließlich immer noch um einen Garten handelt und in Gärten auch das Anpflanzen fremdländischen Friedhofsgrüns als hoffähig gilt, wollen wir dies hier auch nicht grundsätzlich verteufeln. Ich selbst habe mir eine Kalkinsel geschaffen, die jedoch nicht als Wiese, sondern eher als Kalkschuttwüste aufgebaut ist und etliche Trockenmauer-Aufbauten besitzt. Der Untergrund wurde vorher mittels einem Flies abgedeckt. Obwohl ich in einem Sandgebiet lebe, habe ich mir diesen Luxus auf einer Fläche von 60 m2 gegönnt (das nächste Kalkgebiet ist allerdings auch keine 2km Luftlinie entfernt). Man möge es mir verzeihen.

Einbringen parasitischer Pflanzen

Diese Maßnahme eignet sich besonders, wenn die Fläche schon einigermaßen entwickelt ist und Stickstoffzeiger selten sind. Zur Einsaat eignet sich die Halbschmarotzer der Klappertöpfe. Suchen Sie das Saatgut möglichst in ihrer Umgebung auf dem gleichen Untergrund. Streng genommen magern die Klappertöpfe die Fläche nicht aus, sondern entziehen den anderen Pflanzen die Nährstoffe direkt aus der Wurzel. Dies machen sie meiner unfachmännischen Meinung nach aber recht selektiv, denn Orchideen und andere Pflanzen, die gerne auf mageren Flächen wachsen, kommen gut mit ihnen klar. Meiner Erfahrung nach funktioniert es besonders gut zusammen mit Wundklee - diese beiden Arten kommen dann oft bestandsbildend gemeinsam vor. Am Wundklee lebt beispielsweise der Zerg-Bläuling, Cupido minimus

Aufbringen einer Sand-/Kiesschicht

Diese Maßnahme ist im Grunde selbsterklärend. Je mehr man vom mageren Material aufträgt, desto besser der Effekt. Dies kann kleinflächig oder großflächig geschehen. Bei der kleinflächigen Anwendung sollte aber abhängig von der gewählten Mähmethode darauf geachtet werden, dass das Gelände nicht unmähbar strukturiert wird. Als Substrate eignen sich Kies, gelber Sand oder auch feiner Kalkschotter. Wenn Sie in einem Sandgebiet leben mit eher sauren Böden, dann sollte nicht einfach eine Kalkschicht aufgetragen werden! Dies kann im Sinne des Ausmagerns einen kontraproduktiven Effekt haben. Haben Sie aber eh einen kalkhaltigen Untergrund, dann kann das Auftragen einer durchlässigen feinen Kalkschotterschicht wahre Wunder bewirken. 

Einige weitere Methoden, wie Störstellen geschaffen werden, sind im Artikel Wir locken den Kleinen Feuerfalter in unseren Garten beschrieben.

Einsäen

Wiesenpflanzen

Eine (unvollständige) Zusammenstellung verschiedener Wiesenpflanzen, die man standortabhängig in einer Wildwiese sähen kann. Die Lise ist s...

Auf dem nächsten Reiter sind einige Bezugsquellen für Saatmischungen und Samen spezieller Arten aufgeführt!

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Schmetterlinge Die Tagfalter Deutschlands - Schmetterlingsforum - Blog und Austauschplatform

Die Tagfalter Deutschlands Schmetterlinge Die Tagfalter Deutschlands   Der Sepp ( Settele ) hat mir geholfen dieses Buch jetzt mit Bilder darzustellen. Alle heimischen außeralpinen Tagfalter zeigt dieser umfassende Naturführer. Die Schmetter

Wenn man nicht eh schon eine hochwertige Wildwiese pflegt, wird man sicher bzgl. Artenvielfalt durch Einsäen verschiedener Pflanzen nachhelfen wollen. Dies kann sehr kleinflächig z.B. auf Maulwurfshügeln erfolgen, die man zu diesem Zweck auch eben ziehen kann. Man kann Inseln ausschachten, dort das Erdreich durch mageren Sand/Kies austauschen und dort einsäen oder auch pflanzen. Alle Ausmagermaßnahmen mit Ausnahme des Mähens bieten gleichzeitig die Möglichkeit des Einsäens, wobei der durchschlagendste Erfolg sich sicher beim vollständigen Austausch der Erde einstellt. Je nach gewählten Pflanzenarten kann dieser Erfolg aber auch nur von kurzer Dauer sein. Im ersten Jahr schaffen es die Pionierpflanzen, in den nächsten Jahren setzen sich andere Arten anteilsmäßig natürlich stärker durch, bis sich ein Gleichgewicht einstellt, welches immer wieder durch punktuelle Maßnahmen gezielt gestört werden sollte (siehe Nährstoffentzug). 

Das Einsäen direkt in die Grasnarbe funktioniert normalerweise nicht - sehr wohl aber das Pflanzen. So können beispielsweise Schlüsselblumen leicht in den bestehenden Rasen eingesetzt werden. Gesät wird im Herbst oder im zeitigen Frühjahr. Dabei kann man Saatmischungen (siehe Links) verwenden oder selbst Saatgut der gewünschten Pflanzen sammeln. Welche Pflanzen zu welchem Standort passen, könnt ihr für eine Auswahl von Pflanzen über den Downloadlink rechts erfahren. Selbstverständlich können auch weitere Pflanzen ausgesät werden, sofern es standortgerecht ist. Insbesondere evtl. benötigte Wirtspflanzen für bestimmte Schmetterlinge können fast beliebig ergänzt werden. Der Bedarf an Saugpflanzen ist i.d.R. mit den angeführten Standortmischungen mehr als gedeckt. 

Man darf nicht annehmen, dass alle Pflanzen, die in einer Saatmischung enthalten sind, sich auch am Standort durchsetzen werden. Auf einer Fläche, auf der kürzlich noch Brennnesseln wuchsen, wird sich kaum etwas aus einer Trockenrasenmischung durchsetzen können!

Eine hervorragende Zusammenstellung von Wirtspflanzen - das sind jene, an denen die Eier abgelegt werden und an die Raupen danach fressen - befindet sich in Schmetterlinge Die Tagfalter Deutschlands.

Pflege

Die Pflege unserer Wildwiese - das ist ein Versprechen - macht weniger Arbeit als der kurzgeschorene Rasen. Dennoch müssen wir von Zeit zu Zeit mähen. Hier gilt, dass fettere/nährstoffreichere Wiesen öfter gemäht werden müssen und magere seltener. 

In unten angefügter Tabelle habe ich einen Vorschlag gemacht, wie das Mahdregime in einer einzelnen Wildwiese aussehen könnte. Das Mähgut ist immer zu entfernen und auf den Komposthaufen zu bringen. 

Neben dem Mähen sind kleinflächige Störstellen regelmäßig zu schaffen, damit die Dynamik in die Entwicklung der Lebensgemeinschaft Wildwiese erhalten bleibt - davon profitieren insbesondere konkurrenzschwache Pflanzen. Dies machen wir sowieso schon, wenn wir etwas einsäen wollen. Folgende Möglichkeiten wirken sich sehr gut aus, wenn es um die Attraktivität als Larvalhabitat geht (Stellen mit Rohboden und kleine krüppelige Wirtspflanzen werden von vielen Schmetterlingsarten bevorzugt);

  • Maulwurfshügel
  • Kleinere Feuerstellen
  • Steinhügel
  • Placken (Entfernen der Rasensohle mit der Hacke)
  • Lagern von Brennholz, das später wieder entfernt wird - so entstehen vegetationsfreie Stellen, die wieder neu besiedelt werden können
  • Totholz
  • ...
Mähtermine (ca.). Bei einer sehr nährstoffreichen Wiese sind oft 4 Mähtermine nötig. Zusätzliche Maßnahmen sind sinnvoll, den Nährstoffgehalt zu reduzieren. "Wechsel" steht dafür, dass die Teilflächen am Jahreswechsel getauscht werden. (grün wird gelb). Je magerer die Wiese ist, desto weniger und desto später kann gemäht werden. Spätere Mähtermine kommen einer Vielzahl von Faltern entgegen. Trotzdem mähen wir nie die gesamte Fläche und wir lassen auch über den Winter Teilbrachen stehen.

Eine Alternative zur Mahd ist die Beweidung mit Schafen oder Ziegen. Hierauf wollen wir aber hier nicht speziell eingehen. Selbstverständlich darf nie die gesamte Fläche beweidet werden, wenn wir eine blüten- und artenreiche Wildwiese haben wollen, denn die Blütenköpfe schmecken am besten! Eine Ausnahme bilden Thymian und Dost, welche zumindest vom Schaf konsequent gemieden werden. Aus diesem Grund sind es oft die Schafweiden, welche besonders reich an Thymian sind. 

Von Störstellen profitieren auf unterschiedliche Weise u.a. folgende beiden Arten, zu denen schon Anleitungen geschrieben wurden:

Wir locken den Kleinen Feuerfalter in unseren Garten!

Der Kleine Feuerfalter ist recht klein, doch mit seinen feurigen Farben können wir ihn dennoch zu den auffälligeren Faltern zählen. Auch in kleineren Gärten kann er einen ständigen Lebensraum finden - daher wollen wird die Art hier im Rahmen der Serie
http://www.schmetterlingsforum.de/eb/blogstartseite/entry/wir-locken-den-kleinen-feuerfalter-in-unseren-garten.html

Wir locken den Schwalbenschwanz in unseren Garten!

Der Schwalbenschwanz, Papilio machaon, gehört zu den imposantesten Schmetterlingen in unseren Breiten und er ist auch einer der bekanntesten. Das schöne Tier ist ein beliebtes Motiv in der Werbung und gibt man einfach nur Schmetterling ein, so erhält man bei der Suche im Internet gleich eine ganze Sammlung von Bildern des Schwalbenschwanzes. Der Schwalbenschwanz ist nach der Bundesartenschutzverordnung von 2005 besonders geschützt, wird jedoch in der Roten Liste als nicht gefährdet eingestuft. Den besonde...
http://www.schmetterlingsforum.de/eb/blogstartseite/entry/wir-locken-den-schwalbenschwanz-in-unseren-garten.html

Erfolgskontrolle

Wie wir feststellen, ob unsere Wildwiese ein voller Erfolg war und Tipps zur Beobachtung einzelner Arten folgen im Dritten Teil dieser Serie zu einem späteren Zeitpunkt!

Schmetterlinge in meinem Garten Stand 2015
Blütenreiche Wildwiese - Teil 1: Vorüberlegungen

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Kommentare

Ronny Strätling am Montag, 04. Januar 2016 16:19

Achtung! Bevor der dritte Teil erscheint, möchte ich noch die ersten beiden Teile überarbeiten.

Achtung! Bevor der dritte Teil erscheint, möchte ich noch die ersten beiden Teile überarbeiten.
Ronny Strätling am Dienstag, 05. Januar 2016 11:38

Die Ausmagerungsmaßnahmen wurden nun ergänzt.

Die Ausmagerungsmaßnahmen wurden nun ergänzt.
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