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Blütenreiche Wildwiese - Teil 1: Vorüberlegungen

Blütenreiche Wildwiese - Teil 1: Vorüberlegungen
Kernstück unseres Naturgartens und Lebensraum für viele Schmetterlinge

Während es noch sehr einfach ist, beispielsweise dem Zitronenfalter einen Lebensraum im Garten einzurichten, ist dies für viele Bläulingsarten oder gar Scheckenfalter weitaus schwieriger. Die "modulare" Vorgehensweise - "Wir pflanzen einen Faulbaum und voilà da ist der Zitronenfalter und legt seine Eier ab" - funktioniert hier nicht. Wir wollen in diesem Beitrag auch gar nicht versuchen, eine Anleitung zu geben, ganz bestimmte Schmetterlinge in den Garten zu locken. Diesmal fangen wir es anders herum an. Es soll eine möglichst blüten- und artenreicher Rasen angelegt werden. Der Begriff Rasen wird verwendet, wenn das "Gras" vergleichsweise kurz ist - was jedoch nicht unbedingt auf die krautige Vegetation zutreffen muss. So spricht man beispielsweise von Sandmagerrasen, Kalkmagerrasen oder Salbei-Glatthaferwiesen. Es werden eine Vielzahl verschiedener Rasen und Wiesentypen unterschieden, die je nach Standort, Untergrund, Exposition ... unterschiedliche Pflanzengesellschaften beherbergen.

Teil 1 - Motivation und Ausgangslage

Wer Orchideen in seiner Wildwiese hat, darf stolz sein. Aber bitte nicht einfach die geschützten Pflanzen in der freien Natur ausgraben! Ihr könnt fast nur darauf hoffen, dass sie sich von alleine ansiedeln.

Eine Wildwiese - so wollen wir diesen Teil unseres Naturgartens nun nennen - kann also nur standortabhängig unter Berücksichtigung der vor Ort herrschenden Bedingungen angelegt werden. Ich meine, ein Naturgarten ohne Wildwiese ist wie Pizza ohne Käse. Es geht und in mancherlei Kombination schmeckt es auch sehr gut. Doch die meisten Pizzen schmecken erst richtig gut mit schön Mozzarella drauf. Bevor Sie weiter lesen: Dieser Artikel beschreibt nicht, wie Sie eine "Schmetterlingswiese" von Aldi oder ähnlich ansäen. Solcherlei Samenmischungen sind für rohen Boden gedacht und es blüht genau 1 Jahr lang schön, wenn ihr viel Glück habt und die Schmetterlinge finden diese Wiesen auch nicht sonderlich attraktiv! Hier geht es darum, wie wir es wirklich richtig machen und lange Spaß an einer blütenreichen Wildwiese haben. 

Wie steht es mit den Voraussetzungen in unserem Garten?

Zunächst müssen wir einmal die Ausgangslage genau unter die Lupe nehmen. Folgende Fragen müssen beantwortet werden:

  • Wie viel Platz steht uns zur Verfügung?
  • Wie ist die Besonnung? Wie lange scheint die Sonne auf die einzelnen Teilflächen?
  • Welcher Untergrund hat die Fläche? Kalk, Sand, Ton, Lehm...
  • Wie steht es mit der Nährstoffversorgung?
  • Wie steht es mit der Feuchtigkeit? Eher trocken, feucht, vernässt, wechselfeucht...
  • Wie durchlässig ist der Boden?
  • Welche Arten leben derzeit auf der Fläche?

Diese Fragen sollten alle beantwortet werden, bevor man Maßnahmen zur Veränderung ergreift! Warum? Das ergibt sich schon aus den vielen Möglichkeiten, die zur Verfügung stehen. Angefangen damit, dass wir vielleicht nur das Mähregime ändern und das Schnittgut jeweils zur Ausmagerung entfernen bis hin, dass wir 40cm tief ausschachten und den Boden austauschen um ihn neu zu bepflanzen, sind eine Vielzahl von Handlungsoptionen möglich und wir wollen es schließlich richtig machen und nicht sinnlos beschäftigen.

Ausgangslage ermitteln

Verfügbare Fläche

Blütenreichtum bedeutet Nektarangebot und somit reichlich Nahrung für die Falter. Solche Blütenansammlungen locken Falter unwiderstehlich an!

Beginnen wir damit, die Fläche zu bestimmen, die wir für unsere Wildwiese verwenden wollen, weil dies sehr einfach ist. Eine Mindestgröße gibt es eigentlich nicht, denn eine Nische, sei sie noch so klein, kann immer wieder von einzelnen Tieren genutzt werden. Grundsätzlich gilt, je größer, desto besser und je vielgestaltiger man die Fläche dann gestaltet je mehr Tiere und Pflanzen finden darin einen Lebensraum. Wir wollen aber auch was für's Auge haben - schließlich ist es ja auch unser Garten, in dem wir auch leben. Weniger als 10m2 Fläche sollte die Wildwiese jedoch nicht haben - darunter sind andere Gestaltungselemente evtl. schöner und zielführender. Bedenken sollten wir auch, ob und wie wir die Wildwiese noch nutzen wollen. Eine Wildwiese - je größer, desto besser - eignet sich noch hervorragend zum Spielen, so lange es nicht Fußball oder Golf sein muss. Ein Picknick in einer Wildwiese ist meinem Geschmack nach schöner, als auf dem streichholzkurz gemähten englischen Rasen. 10m2 Fläche, die ggf. in den zu anderen Zwecken genutzten, kurz geschorenen Rasen eingebunden ist, bietet schon viele Möglichkeiten, Schmetterlinge zu beobachten. Wunder darf man allerdings nicht erwarten. Man muss dabei auch bedenken, dass man eine Wildwiese niemals vollständig zur gleichen Zeit mähen sollte, da man ja ansonsten die vielen Tiere mit dem "Kahlschlag" sofort wieder vertreiben bzw. auch töten würde. Haben wir uns das nun alles gut überlegt und eine Fläche im Garten ausgewählt, dann sollten wir uns diese optisch einmal für die weitere Planung z.B. mit kleinen Stöcken markieren.

Besonnung

Die Fläche ist markiert und nun können wir beobachten, wie viele Sonnenstunden an den einzelnen Teilflächen anfallen. Das braucht nun nicht allzu wissenschaftlich abzulaufen, ist aber wichtig! Je nach Jahreszeit können wir die potentiell erreichbare Sonnenscheindauer über die Tageslänge errechnen. Wir machen es uns einfach und messen ab 1h nach Sonnenaufgang und 1h vor Sonnenuntergang. An einem Sonnentag ist das ganz einfach. Beispiel: Die Sonne geht 7h auf und 19h unter. 8h beginnen wir mit der Beobachtung - auf unserer Wiesenfläche ist aber erst 9h der erste Sonnenstrahl zu sehen. Nun scheint dort die Sonne bis ca. 15h (bis jetzt also 6h). Dann versperren Nachbars Fichten der Sonne den Weg. Die letzte Stunde vor Sonnenuntergang scheint nochmal kurz die Sonne auf die Fläche, was wir aber nicht mitrechnen. Also 6h relevante Sonneneinstrahlung bei einer Tageslänge von 12h. Da wir die erste und letzte Stunde gar nicht rechnen, sind es 10h, mit denen wir weiter rechnen: 6 / 10 = 0,6. In der dunklen Jahreszeit sind die Werte bei dieser Berechnung wegen des tiefen Sonnenstandes i.d.R. schlechter, aber für unsere Zwecke genügt die Genauigkeit. Als Richtwert für eine schöne Wildwiese sollte 0,5 nicht unterschritten werden. Je heller und je länger hell, desto besser. Weiter unten kommen wir auf diesen Faktor nochmal zurück, wenn es um die Maßnahmen geht und ggf. die Saatgutauswahl. 

Untergrund

Stickstoffreicher Boden: (Nitrophyten) Große Brennnessel, Kletten-Labkraut,Melde, Vogelmiere, Scharfer Hahnenfuß, Schwarzer Holunder
Stickstoffarmer Boden: Scharfer Mauerpfeffer
Saurer Boden: Besenheide, Weiches Honiggras, Kleiner Sauerampfer, Heidelbeere
Basischer (Alkalischer) Boden: Gewöhnliche Pechnelke, Echter Wundklee
Kalkhaltiger Boden: Kuhschelle, Acker-Rittersporn
Feuchter Boden: Kohldistel, Trollblume
Staunässe: Acker-Schachtelhalm, Ackerminze, Huflattich
Salzboden: (Salzpflanzen), Queller
Sandboden: Sand-Segge
Verdichteter Boden: Breitwegerich, Kriechender Hahnenfuß, Gemeine Quecke, Gänsefingerkraut
Schwermetallhaltiger Boden: Galmeiflora, Schwermetallrasen
Lichtzeiger: Gelbes Sonnenröschen
Schattenzeiger: Sauerklee

Wikipedia

Dem Untergrund kommt nun eine besondere Bedeutung zu, denn nicht alle Pflanzen wachsen auf jedem Untergrund. Für unsere Zwecke müssen wir es aber nicht allzu genau wissen. Normalerweise ist der Untergrund im Garten der gleiche wie in der Umgebung natürlich vorkommend, aber man sollte einmal mit dem Spaten ca. 40cm tief graben, um nachzusehen, was dort liegt. Wurde beispielsweise einmal eine dicke Schicht Mutterboden aufgetragen, dann spielt der natürliche Untergrund für Gräser und Blühpflanzen schon fast keine Rolle mehr. Durch das Aufgraben findet man auch heraus, ob der Boden eher durchlässig ist, eher leicht oder eher schwer. Eine Bodenanalyse müsst ihr aber für das Vorhaben Wildwiese nicht durchführen. Am treffendsten charakterisiert man den Boden über die sogenannten Zeigerarten bei den Pflanzen. Hierzu lassen wir die Fläche in der Vegetationsperiode 3-6 Wochen in Ruhe wachsen, ohne zu mähen. Nun halten wir Ausschau, ob bereits einige der Zeigerarten dort wachsen. Wachsen Brennnesseln, dann kann man zu 100% davon ausgehen, dass die Stickstoffversorgung sehr hoch ist. Das ist einfach! Bei der Diskriminierung von saurem oder kalkhaltigem Boden wird es schon etwas schwieriger. Lebt man in einem Kalkgebiet, ist natürlich naheliegend, dass der Boden auch im Garten eher kalkhaltig ist und analog in einem Sandgebiet eher sauer. Die Bestimmung über die Zeigerarten sagt uns aber viel genauer, wie es mit der konkreten Fläche bestellt ist. Je nach Bewirtschaftung und Nutzung kann sich der Boden stark verändert haben.

Viele gute Samenmischungen für naturnahe Wiesen und Rasen kann man bereits gut auswählen, wenn man weiß, ob die Fläche kalkhaltig ist oder nicht. Ob sie eher feucht, trocken oder wechselfeucht ist. Aber dazu kommen wir später.

Kommen wir mit den Zeigerarten überhaupt nicht zurecht, weil vielleicht keine davon auf der Fläche zu finden ist, hilft noch eine Bodenprobe, die man in einem Labor anfertigen lassen kann. Mehr Spaß macht aber auf jeden Fall die Kartierung der Pflanzen auf der ausgewählten Fläche, denn so kennen wir schon einmal die Ausgangslage ganz genau und vielleicht ist das, was dort wächst ja schon fast das, was wir später haben möchten und was sowieso sehr gut zum Standort passt. Beginnen wir auf einem englischen Rasen, so ist das leider auch nach 6 Wochen noch nicht so.

Nährstoffversorgung


Je ärmer an Nährstoffen der Boden ist, desto höher ist die dort erreichbare Artenvielfalt und desto mehr Spaß und weniger Arbeit macht unsere Wildwiese!

Wir düngen NIEMALS!


Stickstoffzeiger (in Klammern wird die
Stickstoffzahl nach Ellenberg angegeben): Große Brennnessel (8), Brombeere (6), Großes Springkraut, Kleines Springkraut (6), Gewöhnlicher Löwenzahn (8), Wiesen-Sauerampfer (8), Ackerkratzdistel (7), Schwarzer Holunder (9), Knoblauchsrauke (9), Weißer Steinklee, Echter Steinklee, Kletten-Labkraut (8), Kerbel, Melde, Vogelmiere (8), Kreuzkraut, Wiesenbärenklau, Krause Distel (9), Roter Holunder (8), Gewöhnliche Kratzdistel (8), Hundszunge (8), Gundermann  (7), Echte Nelkenwurz (7), Zarter Mauerlattich (6), Rote Zaunrübe (6), Bittersüßer Nachtschatten (8), Echter Wurmfarn (6), Breitblättriger Dornfarn (7).

Wikipedia

Der aktuellen Nährstoffversorgung müssen wir etwas mehr Augenmerk schenken. Ein gut gepflegter englischer Rasen, in dem kaum Moos wächst und nur das eine "Gras" wächst, brauchen wir aber gar nicht erst so genau zu untersuchen - wir können eine hohe Nährstoffversorgung annehmen. Die Nährstoffversorgung ist nun mit der entscheidendste Faktor für die Planung. Denn davon hängt ab, was möglich ist und welche Maßnahmen zur Nährstoffreduzierung getroffen werden sollen. Wenn ein oder mehrere Stickstoffzeiger auf der Fläche in Anzahl gedeihen, dann hat man für eine schöne blütenreiche Wildwiese zu viel des Guten im Boden. Wir wählen daher auf keinen Fall Flächen aus, die über Jahrzehnte unter einem Misthaufen oder Komposthaufen lagen - es sei denn, wir wollen mit dem Bagger die oberen Erdschichten gleich ganz abtragen und durch mageres Substrat ersetzen.

Die Stickstoffzahl nach Ellenberg ist ein Anhaltspunkt, wie nährstoffreich der Untergrund ist. Achtet aber auch auf den Wuchs! Sind die Brennnesseln nur sehr klein und wenige, dann steckt weniger "Kraft" im Boden als an Standorten, wo sie zur gleichen Zeit mannshoch und dicht wachsen. Wächst auf der Fläche sogar der Scharfe Mauerpfeffer, dann wüssten wir, dass es sich um einen sehr mageren und damit idealen Standort für die meisten Wildwiesen handelt. Ihr könnt auch im Anhang nachschauen, was auf den verschiedenen Standorten gut ausgesät werden kann - das kann man auch umgekehrt interpretieren: Skabiosen oder Karthäusernelke beispielsweise werden kaum mit Brennnesseln zusammen wachsen und es handelt sich somit um einen eher mageren Standort. Für die weitere Planung genügt uns eine grobe Einschätzung nach folgendem Schema:

  • ++ = sehr nährstoffreich: Stickstoffzeiger sind zahlreich vertreten, Pflanzen sind sehr wüchsig und kräftig. Das Gras wächst sehr schnell, ist relativ dunkel und muss oft gemäht werden.
  • + = nährstoffreich: Einzelne Stickstoffzeiger kommen vor, wachsen aber nicht in Dominanzbeständen. Neben Gras wachsen eine Reihe weiterer krautiger Pflanzen. Oder es handelt sich um einen relativ gut gepflegten englischen Rasen oder einen Spielrasen, der regelmäßig gemäht werden musste. 
  • 0 = "normal": Kaum Stickstoffzeiger bzw. nur in mickrigen Exemplaren. Im Vergleich zum gut gepflegten Rasen eines Nachbarn kommen wir mit der Hälfte der Mähvorgänge aus. Es wachsen vielleicht Schlüsselblumen, Margeriten, Gänseblümchen u.ä. Der Krautanteil ist höher. 
  • - = nährstoffarm: Der Krautanteil ist vergleichsweise hoch, es wachsen keine Stickstoffzeiger. Wir finden Magerkeitszeiger wie Thymian, Kleines Habichtskraut, Augentrost, Blutwurz, Leimkraut, Mittlerer Wegerich, Rauer Löwenzahn (Gräser: Rot-Schwingel, Rot-Straußgras, Wiesen-Ruchgras, Wiesen-Hainsimse, Zittergras, Bürstling)
  • -- = sehr nährstoffarm: Zeigerarten wie vor, hoher Krautanteil, weniger Gräser, lückig, Moos. Scharfer Mauerpfeffer? 

Wie gesagt, es geht nur um eine grobe Einordnung. Wer es lieber genauer haben möchte, lässt eine Bodenprobe im Labor machen. Außer bei den sehr nährstoffreichen Flächen kommen wir später mit Maßnahmen aus, die eher auf eine Evolution/Entwicklung der Fläche hinauslaufen, als dass ein Austausch der Erde erforderlich wäre.

Artinventar

Der Kurzschzwänzige Bläuling gehört oft zu den ersten Pionieren, die unsere Wildwiese besiedeln, sofern genügend Rotklee verfügbar ist.

Jetzt wissen wir schon eine Menge über die Fläche, die einmal eine wunderschöne Wildwiese werden soll! Ich meine aber, es ist auch wichtig zu wissen, welche Lebewesen und Pflanzen sich dort bereits zu hause fühlen. Natürlich kann nicht jeder eine faunistisch-floristische Aufnahme fachmännisch durchführen und das wollen wir hier auch nicht verlangen. Aber ein wenig Zeit sollten wir hier noch aufwenden. Wir haben uns ja schon mit den Zeigerarten beschäftigt und daher kennen wir vielleicht schon einige Pflanzen, die dort wachsen. Schauen wir noch genauer hin - wächst dort nur "Gras"? Gibt es schon schöne Blumen dort? Also versuchen wir wenigstens einige davon zu bestimmen. Sehr schade wäre es doch, wenn auf der Fläche Orchideen wuchsen, bevor Sie mit dem Bagger angerückt sind! Es geht hier auch und vor allem darum, dass Sie sich aktiv mit der Materie auseinandersetzen und etwas über die Natur in Ihrem Garten lernen, bevor Sie eingreifen. Ein günstiges Bestimmungsbuch für den Anfang ist der Kosmos Naturführer "Was blüht denn da? Natürlich sind da längst nicht alle Arten drin und ein Spezialist kann mit diesem Buch nicht so viel anfangen - aber für unseren Zweck und das erste Hereinfinden genügt es vollauf. 

Bei der Inventarisierung beispielsweise der Schmetterlingen empfehle ich Schmetterlinge, Die Tagfalter Deutschlands. Nehmen wir uns beispielsweise einen Nachmittag bei schönem Wetter zwischen Mitte Mai und Mitte Juli etwas Zeit und setzen uns mit dem Klappstuhl in die Fläche und beobachten einfach was da so an Schmetterlingen und anderen Tieren vorbeikommt. Vielleicht gibt es ja schon den ein oder anderen Bläuling? Natürlich können wir nicht alles aufzeichnen, aber je mehr wir beobachten, desto mehr entdecken wir und schließlich wollen wir ja auch den Erfolg unserer Bemühungen später einmal sehen und feststellen können. Vielleicht werdet ihr ja sogar bald schon Tagfalter-Monitorer bei tagfalter-monitoring.de? Dort erhaltet ihr auch wichtige Information zur Vorgehensweise und Bestimmungsmaterial.

Teil 2 - Umsetzung

Hier geht es weiter zur Umsetzung. Wir lernen, wie wir die Wildwiese anlegen bzw. sukzessive entwickeln.

Blütenreiche Wildwiese - Teil 2: Umsetzung
Ein Herz für "Brennnesselfalter"

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